Sie trainieren regelmässig. Und Sie merken: Da ist etwas, das nicht mitgeht. Eine Schulter, die bei Überkopf-Bewegungen blockiert. Eine Hüfte, die in der tiefen Hocke zumacht. Kein akuter Schmerz, aber eine Grenze, die nicht dort sein sollte.
Ich trainiere selbst. Ich weiss, wie frustrierend es ist, wenn der Körper nicht das tut, was er könnte.
Die Grenze liegt selten dort, wo man sie spürt. Eine Schulter, die über Kopf blockiert, hat oft mit dem Brustkorb zu tun. Eine Hüfte, die in der Hocke zumacht, mit dem Becken oder dem Fuss. Der Körper kompensiert lange und gut – bis er es nicht mehr tut.
Ich schaue mir an, wo Bewegung tatsächlich fehlt, und arbeite dort: gezielte manuelle Techniken an Gelenken, Muskeln und Faszien aus meiner osteopathischen Ausbildung. Dazu feine craniosacrale Arbeit, wenn das Nervensystem einen Bereich schützt und nicht freigibt.
Kein Einrenken, kein forciertes Dehnen. Eher ein genaues Hinschauen, wo Ihr Körper eine Einschränkung hält – und was er braucht, um sie nicht mehr zu brauchen.
Was mich interessiert: Wie bewegen Sie sich im Training, im Alltag, am Schreibtisch? Oft liegt der Schlüssel für mehr Beweglichkeit nicht auf der Behandlungsliege, sondern in einem Muster, das wir gemeinsam finden.
Körpertherapie ergänzt die Schulmedizin und ersetzt keine sportmedizinische Abklärung. Bei akuten Verletzungen empfehle ich zuerst eine ärztliche Untersuchung.
Ja. Bewegungseinschränkungen zeigen sich oft lange, bevor etwas schmerzt. Gezielte manuelle Arbeit an Gelenken, Gewebe und Faszien kann Beweglichkeit unterstützen, bevor Kompensationsmuster entstehen.
Nein. Ich arbeite nicht primär am Muskel, sondern am Zusammenspiel: Gelenke, Faszien, Atmung, Nervensystem. Oft liegt die Grenze nicht dort, wo man sie spürt.
Die Craniosacral-Therapie ist als EMR-anerkannte Methode bei den meisten Zusatzversicherungen anerkannt. Die rein manuelle Körpertherapie ist nicht kassengedeckt.
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